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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Do 26. Jul 2012, 20:51 
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also gp24 ist schon ein riesensprung in sachen sicherheit, ssp ist gp24 in sicherer mit selbem grip.


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 08:09 
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sicher?
ich hab irgendwie das gefühl, dass die gummimischung vom GP24 schon weicher ist als die vom SSP,
die imho eine der härtesten unter fast allen rennradreifen ist, die ich bisher in der hand hatte.

das würde auch erklären, warum hier an anderer stelle häufig SSP hinten und GP24 vorne empfohlen wurde.
der GP24 wurde doch auch irgendwo mit besonders guter nasshaftung bewertet, mein ich...


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 08:47 
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Wie schlägt sich denn der 4Seasons zum SSP in Sachen Grip und Pannensicherheit?

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A line is a dot that went for a walk...


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 09:20 
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Moin,

ich fahre seit kurzem den 4 Seasons. Allerdings kann ich in Sachen Grip bei schlechtem Wetter und Pannensicherheit kaum was sagen. Handling und Grip machen bisher einen sehr guten Eindruck.
Ich habe mich für die Pneus entschieden, nachdem ich mit zwei Leuten gesprochen hab, die mit dem Mantel schon länger fahren (1 Pro und 1 Contra) und nach dem lesen dieses Tests:
http://www.roadbike.de/test/parts/sechs ... 9254.9.htm

Ich finde ihn selber nicht sooooo aussagekräftig aber ein paar Fakten liefert er einem schon.


cheers


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 09:56 
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Hmm... Ich habe den 4Season auf meinem Renner. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Der Pannenschutz ist gefühlt ganz gut, zumindest hatte ich auf gerade vierstelligen Kilometern keinen Platten, und sicherlich war da die eine oder andere Scherbe dabei. Der Grip ist subjektiv so "lala", meiner Meinung nach gibt es Reifen, die besser kleben. Nun bin ich aber auch abseits des Kurierens ein Schönwetter-Fahrer. Wenn ich mit den Teilen in Regen geraten bin - ist ein paarmal vorgekommen - hatte ich nicht den Eindruck, unsicher zu fahren. Aber unumstößlich habe ich mich auch nicht gefühlt.

Auf dem Arbeitsesel würde ich sie nicht aufziehen. Zu teuer und, wenn ich mich recht erinnere, auch zu schwer. Aber vor allem ersteres. Ich wechsle da jetzt von Vittorias auf Conti SuperSport+, die alten Vittorias sind langsam runter. In einigen Wochen kann ich dir dann was im Vergleich sagen. Bin selbst gespannt.

_________________
Meine Bude: http://www.rhn.de/


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 10:10 
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der Grip von Conti Reifen mit Black Chilli Gummimischung ist insgesamt überragend, ich bin schon mit mit GP24 , 4Seasons und Attack/Force gefahren,
mit letzterem bin ich erst neulich in einem Wolkenbruch mit recht hoher Geschwindigkeit eine kurvige Abfahrt runter gefahren und die Nasshaftung war einfach perfekt und das Handling ist Narrensicher.
Der 4Seasons ist ganz klar ein Reifen für widrige Bedingungen, im Winter bei Schnee und Eis hat er mich genauso überzeugt wie auf grobkörnigen Schotterpisten, die Gummimischung wurde auch extra für niedrige Temperaturen angepasst und der Pannenschutz hat mich den ganzen Winter über nicht im Stich gelassen.

momentan gibt es technisch einfach keine bessere Gummimischung als die Black Chilli...


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 11:03 
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Sebastian hat geschrieben:
Hmm... Ich habe den 4Season auf meinem Renner. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Der Pannenschutz ist gefühlt ganz gut, zumindest hatte ich auf gerade vierstelligen Kilometern keinen Platten, und sicherlich war da die eine oder andere Scherbe dabei. Der Grip ist subjektiv so "lala", meiner Meinung nach gibt es Reifen, die besser kleben. Nun bin ich aber auch abseits des Kurierens ein Schönwetter-Fahrer. Wenn ich mit den Teilen in Regen geraten bin - ist ein paarmal vorgekommen - hatte ich nicht den Eindruck, unsicher zu fahren. Aber unumstößlich habe ich mich auch nicht gefühlt.

Auf dem Arbeitsesel würde ich sie nicht aufziehen. Zu teuer und, wenn ich mich recht erinnere, auch zu schwer. Aber vor allem ersteres. Ich wechsle da jetzt von Vittorias auf Conti SuperSport+, die alten Vittorias sind langsam runter. In einigen Wochen kann ich dir dann was im Vergleich sagen. Bin selbst gespannt.



Du warst die Contra-Person ;)

Schönes Wochenende


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 11:11 
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Ultremo DD ist genauso Pannensicher, Haftet vergleichbar gut und rollt dabei leichter ab...

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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 13:20 
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preislich geben die sich ja fast nix,
von daher wäre ja dann der DD vorzuziehen, wenn ich das nächste upgrade vom GP24 ausgehend machen wollte, oder sxhc?
hast du die im direkten vergleich gefahren?
ich hab ja irgendwie inzwischen ne nicht rationale abneigung gegen bohle, obwohl
ich die marathon & marathon+ fast jeden tag verkaufe... :vogel:


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 13:23 
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wurden eigentlich die Qualitätsprobleme (Blasenbildung, Risse...) bei den Rennradreifen von Schwalbe behoben?

Man liest ja eigentlich quer durchs gesamte Internet nur schlechtes...


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 13:40 
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Direkter Vergleich gegeben. Die Blasenbildung ist (leider) behoben. Das war ja eigentliche eine Art "Abo" von Schwalbe.

Der ZX ist nix fürs Training. Nahezu keinen Pannenschutz, aber leicht. Der DD ist Pannensicher und rollt tatsächlich leichter. Allerdings kauft man ja nur alle 6 Monate Reifen für die Trainings-/Rennmaschine.

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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 16:36 
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Welchen Reifen fährst du eigentlich am Merida?


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 18:07 
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noch conti grand prix 4000s, an trainingsmaschine grad DD...

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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 18:25 
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was heißt noch? was wird der ersatz sein?

kannst du auch nochmal eben was zum unterschied 4000 - 4000s sagen?
manche sagen, der unterschied ist einfach, dass der 4000s einfach etwas weniger materialstärke
im bereich der lauffläche hat, manche sagen es gibt gar keinen unterschied.

na ich werd jetz auf jeden erstmal vom SSP auf den GP24 wechseln und irgendwann
gönn ich mir dann vielleicht nen DD oder nen 4 season.


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 27. Jul 2012, 19:40 
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Beiträge: 465
Wohnort: Ostbayern
Suche auch einen schönen Reifen für mein MTB, 26", Hardtail, für vorne.

50-559 bis 54-559 (26x1,95), Einsatz primär Stadt, aber auch Split/Kies (Inn entlang z.B.). Sollte auf Asphalt eher leicht laufen, im Regen bei Baustellenschmutz und Kopfsteinpflaster nicht die Bodenhaftung verlieren und bei Schlaglöchern und kleinen Kanten nicht gleich den Löffel abgeben. Pannenschutz ja, das Gewicht ist nicht ganz so wichtig.

S.

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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Do 2. Aug 2012, 05:59 
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Beiträge: 45
@daily: 4000s hat andere Mischung. Die Rußpartikel sind viel feiner als bei der normalen Gummimischung. Hier kommt Nanotechnologie zum Einsatz. Vorteile sind mehr Grip und weniger Abrieb.
Der Reifen mit halben Querschnitt der Lauffläche heißt 4000RS und hält laut Hersteller auch nur 2000km.


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 3. Aug 2012, 12:02 
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aha, alles klar, danke für den input. kommt das von offizieller seite, oder ist das die erkenntnis von
nem forum oder nem radmagazin?

nochmal ne ganz andere frage: kennt jemand lenkerendbremshebel, die sich mit mit lenkerend-schalthebeln kombinieren lassen?
also ich würde auch gerne, nur mal so als testprojekt, ein rad mit 1x7- oder 1x8-fach mit bullhorn und lenkerendbremshebeln
aufbauen. und ich glaub die eleganteste lösung wäre dann ne kombi aus
aussen geklemmten bremshebeln und innen geklemmtem schalthebel.
weiß aber gar nicht ob es vernünftige aussen-geklemmte bremshebel gibt.
kenne nur diese mit stopfen innen geklemmten varianten.


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Fr 3. Aug 2012, 16:21 
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Nen anständigen, außen-geklemmten Bremshebel für nen Bullhorn-Lenker habe ich auch noch nicht gefunden.
Da ich Bullhorn bisher aber nur aufm SSP gefahren bin, hatte ich bisher nicht das Problem sowohl Schaltung als auch Bremse unterbringen zu müssen.
Was mir mal begegnet ist, ist diese Lösung hier: http://sweetbike.org/?p=180
Der Ästhetik letzter Schluss ist das sicher auch nicht, aber es scheint praktikabel zu sein.

_________________
Käse ist die Wurst des armen Mannes!

Gruß
S.


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Mo 20. Aug 2012, 22:38 
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ICh will nen neuen Laufradsatz zusammenfrickeln und hänge mal wie immer an den Speichenlängen. für hinten soll ich 295,1mm und für vorne 296,5 mm Speichen nehmen. 296er gibts ja, aber eben keine 295er. Kann ich auch einfach für beides 294er nehmen und dafür dann bei den Nippeln statt den 12mm Nippeln, 14mm Nippel nehmen?


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Di 21. Aug 2012, 04:58 
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Würde eher die 296er nehmen. Bei Hohlkammerfelgen macht´s ja nichts wenn sie etwas länger sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Sa 25. Aug 2012, 07:40 
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Betonung auf etwas länger.
Wenn die Speiche auf der falschen Seite des Nippels raus schaut
kann es zu einschneidenden Erfahrungen für die Speiche kommen.
Der Nippel tut so als wenn er das Gewinde der Speiche nach schneiden
könnte. Kann er nicht. Er zerstört sein Innengewinde und das der
Speiche worunter die Haltbarkeit und die Nachzentrierbarkeit leiden.
Bei längeren Nippeln ist bloß der Schacht länger bevor das Gewinde
anfängt. Selbe Innengewindelänge längerer Nippel.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Wird für Holzfelgen und Hohlkammerfelgen bevorzugt wo
das "Fleisch" des Nippelsitzes eine Zwölf zu kurz kommen läßt.

Probier erstmal die ermittelte Speichenlänge aus.

Mich läßt irgendeine Ungenauigkeit beim Maßnehmen immer
wiedermal in der Realität des Einspeichen auf geringfügig
andere Millimeter Maße kommen.

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Sag mal tschechische Chefchemiker auf griechisch chinesischen Passagierschiffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Do 30. Aug 2012, 18:40 
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Beiträge: 48
moin moin,

Ich hab heute mein Rad auseinandergenommen und dabei gemerkt, dass meine Sattelklemme seltsam ausieht.



Auf mich macht das den Einruck, dass das Material korrodiert und eine darüber liegende Schicht absprengt. Man kann am oberen Teil auch eine Riss erkennen. Wenn man wollte könnte man da locker einen Teil des oberen Materials abziehen. Meine Fragen sind: Ist das Normal (DIe ist ca. 2 1/2 Jahre bei Wind und Wetter im Einsatz)? Und macht das irgendetwas aus oder kann ich die noch locker so weiter fahren? Falls es hilft, das komplette Rad ist Billigmaterial, also wahrscheinlich auch die Sattelklemme.

Bild gerichtet, SXHC


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Do 30. Aug 2012, 21:48 
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Beiträge: 4591
Wohnort: Deutscheland
Da diverse Menschen im Fahrradladen ihre Standardschelle gegen eine Pitlock kompatible
tauschen lassen ersticken ebend diese Läden an Sattelrohrschellen welche deiner
gut ähnlich sieht.
Zwo Euro auf den Tresen und gut ist.
Ansonsten fährt die Angst doch immer mit oder?

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Sag mal tschechische Chefchemiker auf griechisch chinesischen Passagierschiffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Do 30. Aug 2012, 21:58 
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Beiträge: 10379
Kontakterrosion beschleunigt durch den Salz im Winter.
Ich wuerde die Klemme fahren bis sie bricht - per gessle wuerde sofort auswechseln und er hat eigentlich fast immer Recht, also auswechseln!

Du musst immer den schlimmsten anzunehmenden Unfall beim Bruch annehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: die kleinen Technikfragen!
BeitragVerfasst: Mo 10. Sep 2012, 08:15 
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Registriert: Fr 31. Aug 2012, 11:36
Beiträge: 62
kleine frage am rande: gibt es gründe die gegen ein billiges novatec-ritzel (anstatt einem 4 x so teueren von nem anderen hersteller) sprechen. wo liegt da der unterschied, gewicht und wo noch? halten wirds ja wohl :)


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